Viszerale Therapie

Die viszerale Osteopathie analysiert funktionelle Zusammenhänge innerer Organe im Kontext ihrer Innervation, vaskulären Versorgung, Aufhängungen und faszialen Nachbarschaftsbeziehungen. Im Sinne des biokybernetischen Konzepts werden Organe als Teil übergeordneter Regelkreise verstanden, die über nervale und mechanische Verknüpfungen Einfluss auf parietale Strukturen nehmen können. Ziel ist es, viszerale Dysfunktionen präzise zu erkennen und deren Auswirkungen auf den Gesamtorganismus therapeutisch gezielt zu beeinflussen.

Pflichtmodule
der osteopathischen Ausbildung.
Jedoch bei Interesse isoliert und ohne Gesamtausbildung buchbar.

Reihenfolge 
1-4 verpflichtend einzuhalten

Dauer:
200 Stunden

Kurszeiten:
1.-4. Tag: 9:00 – 17:30 Uhr
5. Tag: 9:00 – 16:30 Uhr

Zielgruppe:
Physiotherapeut:innen
Ärzt:innen
Heilpraktiker:innen

Deine Vorteile:
Bundesweit mehrere Kursorte
Praxisnahe Fallarbeit und strukturierte Prüfungslogik
Langjährige Erfahrung des Dozententeams