Embryologie in der Biokybernetischen Osteopathie
Dieser Kurs verfolgt das Ziel, die embryologische Entwicklung von einer scheinbar abstrakten Theorie in ein praktisch anwendbares Wissen zu übersetzen. Dabei werden zentrale Aspekte der embryologischen Entwicklung mit den Prinzipien der Osteopathie verbunden.
Die Embryologie liefert für Osteopath*innen eine essenzielle Grundlage, um ein tieferes Verständnis für den menschlichen Körper, seine Gewebe und Funktionen zu entwickeln.
Zielsetzung des Embryologie Kurses
- Verbindung von Theorie und Praxis
Die embryologischen Erkenntnisse bieten ein starkes Fundament, um in der Osteopathie gezielt mit den Wechselbeziehungen des Körpers zu arbeiten. Dieses Wissen ermöglicht es, die Gesundheit unserer Patienten zu fördern.
- Verständnis vertiefen
- Anatomische und klinische Zusammenhänge besser begreifen.
- Exaktere Orientierung im Gewebe durch das Erkennen von Biokybernetischen Korrelationen.
- Therapie verbessern
Effizientere und gezieltere Unterstützung der Selbstregulation des Körpers.
Pflichtmodul ab 2030
der osteopathischen Ausbildung.
Jedoch bei Interesse isoliert und ohne Gesamtausbildung buchbar.
Reihenfolge:
Frei wählbar.
Dauer:
20 Stunden
Kurszeiten:
1. Tag: 9:00 – 17:30 Uhr
2. Tag: 9:00 – 16:30 Uhr
Zielgruppe:
Physiotherapeut:innen
Ärzt:innen
Heilpraktiker:innen
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